29 November 2018

#HexensoldProzesse: Verbindung zu anderen Galgenmärchen

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Zur Veröffentlichung des neuen Galgenmärchens „Hexensold“ haben sich 13 Blogger*innen für die Aktion #HexensoldProzesse zusammengetan. Mit Mini-Leseproben schauen wir für euch hinter die Kulissen des Romans. Hierlang zur Übersicht aller Beiträge.


Drei andere Galgenmärchen sind vor „Hexensold“ erschienen: „Wolfssucht“, „Kindsräuber“ und „Bärenbrut“. Auch wenn die Reihe so konzipiert ist, dass jeder Band einzeln gelesen werden kann, wäre es keine Reihe, gäbe es keinen Zusammenhang zwischen den Büchern. 

Alle Geschichten spielen zur Zeit des 30-jährigen Krieges und haben entsprechend Überschneidungen. „Wolfssucht“ findet im Jahr 1636 und den Folgejahren statt, „Kindsräuber“ in den Jahren 1619 und 1620, „Bärenbrut“ deckt den Zeitraum zwischen 1594 und 1638 ab.

„Hexensold“ spielt vom Anfang des 17. Jahrhunderts bis 1635, zieht sich also über eine Generation hinweg. Im Roman wird etabliert, dass es Schwarze Magie gibt, womit einige Ereignisse in „Wolfssucht“ erklärt werden können. Bei den anderen beiden Galgenmärchen gibt es sogar Figuren, die wieder in „Hexensold“ auftauchen. 

So trat in „Bärenbrut“ erstmals eine Teufelsfigur, Sam Morgenstern, in Erscheinung. In „Hexensold“ bleibt er namenlos, beeinflusst aber eine andere Figur maßgeblich. 

Eine noch viel prominentere Figur dürfte Marcella Vocirak sein, die im vierten und fünften Teil von „Hexensold“ eine Rolle spielt. Sie ist die Tochter von Alene Vocirak, welche die Protagonistin in „Kindsräuber“ war und Marcella im Verlauf des Romans zur Welt brachte. In „Hexensold“ ist Marcella 14 Jahre alt, von zu Hause weggelaufen und entsprechend getrennt von ihrer Familie. Von ihrer Mutter Alene hat sie die Fähigkeit geerbt, die Geister von Toten zu sehen. Gemeinsam mit Hauptcharakter Elegio versucht sie die dunklen Machenschaften von Sam Morgenstern zu durchkreuzen. 


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