{rezension} Die Dreizehnte Fee - Entzaubert

Autor: Julia Adrian
Einband: Taschenbuch // Seiten: 250
ISBN: 978-3-95991-132-0
Erschienen: 10.2015

Reihe: Die Dreizehnte Fee
(1) Erwachen (2) Entzaubert (3) Entschlafen

Meine Wertung: 




Klappentext


„Ich bin der Anfang, ich bin das Ende.“
Fünf Feen fielen unter dem Schwert des Hexenjägers. Jetzt ist es die Königin, die er jagt.
Im hohen Norden sieht die Dreizehnte Fee dem Urteil der verbliebenen Schwestern entgegen.
Und nur eine weiß das Ende, doch ihre Macht schwindet und mit ihr die einzige Chance das Rätsel um die Erweckung der gefährlichsten aller Feen zu entschlüsseln.
Sieh hin, flüstert die Königin. Lerne, was es heißt, mich zu betrügen!


Meine Meinung


Nachdem ich den ersten Band verschlungen hatte, folgte auch gleich der zweite Teil um die Dreizehnte Fee. Lilith befindet sich zu Beginn der Handlung in den Händen ihrer Schwestern und diese scheinen einen Weg gefunden zu haben, Lilith für immer aus dem Weg zu räumen. Immer noch haben sie Angst vor ihrer großen Schwester, die ihre Magie zwar noch nicht wiedergefunden hat, aber der Hass der Königin ist groß genug, um die Schwestern gegeneinander auszuspielen. Nicht umsonst hat Lilith Geheimnisse und Wahrheiten über ihre Schwestern gesammelt.

{autorentage} Interview mit Barbara Drucker


Isbel: Liebe Barbara, danke, dass auch du dich meinen Fragen stellst. Vom Marchese haben wir schon einiges über dich erfahren. Gibt es etwas, was du richtigstellen oder ergänzen möchtest?

Barbara: Was könnte man schon vor einem Spion seines Kalibers verbergen? Ganz Kavalier war er so nobel, meine Schwäche für Schokolade nicht zu erwähnen ;-)

Isbel: Beginnen wir doch mit ein paar Entweder-Oder-Frage:
Früh- oder Spätaufsteher?

Barbara: Spätaufsteher. Hey, ich schreibe bis 2 oder 3 Uhr morgens, da darf ich doch wohl bis 10 schlafen ;-)

Isbel: Hose oder Rock?

Barbara: Hose

Isbel: Vampir oder Werwolf?

Barbara: Vampir!!! (Irgendwann will ich auch einen Vampirroman schreiben.)

Isbel: Friedrich Schiller oder Karl May?

Barbara: Eindeutig Friedrich Schiller


© Fotostudio Floyd

{rezension} Das Gift der Schlange

 Autor: Barbara Drucker
Verlag: Selfpublish
Einband: ebook // Seiten: 528 (print)
ISBN: 978-3-7386-4117-2
Erschienen: 09.2015

Reihe: Marchese
(1) Das Gift der Schlange (2) Der Schwur der Schlange (3) ...

Meine Wertung: 

Erhältlich unter anderem bei Thalia

Vielen Dank an Barbara Drucker für das Rezensionsexemplar!



Klappentext


Intrige und Verschwörung, Machtspiele und kaltblütige Morde, Liebe und Vertrauen und ein mächtiger Geheimbund. Nach Morden im Fürstenhaus kämpft der »Marchese« darum, das Machtgefüge wiederherzustellen, doch sein Auftrag wurde manipuliert. Während der Meisterspion herauszufinden versucht, auf wessen Seite er kämpft, sind ihm skrupellose Gegner stets einen Schritt voraus und verbünden sich mit seinem Erzrivalen, um ihn endgültig zu vernichten. Ein packender Historienthriller um einen zerrissenen Helden zwischen Pflichterfüllung, seinem eigenen Machtanspruch und der Suche nach Liebe.


Meine Meinung


Thriller lese ich selten. Nur sehr wenige können mich begeistern. Bei Barbara Druckers Thriller steht allerdings historisch vor und da ich historische Romane liebe und die Beschreibung mir zusagte, gab ich ihm eine Chance. Und bereue es nicht. Ich bin begeistert von der Geschichte.

{autorentage} Interview mit Marchese


Isbel: Verehrter Marchese, es ist mir eine Ehre Euch begrüßen zu dürfen. Eure Geschichte oder soll ich besser sagen Euer Abenteuer, welches Ihr erlebt habt und das unter dem Titel „Das Gift der Schlange“ in jeder guten Bibliothek zu finden ist, hat mich fasziniert. Es freut mich, dass Ihr Euch bereit erklärt habt, uns etwas über die Zusammenarbeit mit der verehrten Frau Drucker zu erzählen. Mögt Ihr Sie uns einmal kurz vorstellen?

Marchese: Mit dem größten Vergnügen. Ich selbst spreche übrigens von einem Auftrag oder einer Mission, während Frau Drucker gerne den Begriff Abenteuer verwendet. Vielleicht, weil sie mit Abenteuerliteratur selbst den Einstieg ins Lesen fand. Als Teenager hat sie Karl Mays Winnetou-Erzählungen verschlungen und sie hatte einen Hang zu Heldensagen. Als sie Friedrich Schiller für sich entdeckte, konnte jedoch nichts anderes mehr in ihrer Gunst mithalten. Ihrer Vorliebe für Helden ist sie bis heute treu geblieben, und ich bin sehr zufrieden, dass sie das Heldentum von verschiedenen Seiten beleuchtet. So zeigt sie, wie zerrissen wir innerlich oft sind, wie wir uns zwischen unserem Ehrenkodex, den eigenen und den fremden Erwartungen aufreiben und unsere persönlichen Wünsche oft hinter der Aufgabe zurückstellen müssen. 



{autorentage} Buchvorstellung: Das Gift der Schlange

 

Willkommen bei dem Autorentag von Barbara Drucker!


Ich darf euch heute ihre Buchreihe über den Marchesen vorstellen und widme mich hier dem ersten Band „Das Gift der Schlange“. Zum zweiten Band „Der Schwur der Schlange“ wird es im September eine Blogtour geben. 

© Kopainski Artwork
Die Romane werden als Mantel-und-Degen-Romane betitelt. Das Genre ist ein Subgenre des Abenteuerromans, mir persönlich aber nur durch Filme bekannt. Früher haben mein Papa und ich öfter mal solche Filme zusammen geschaut. Zum Beispiel Die Drei Musketiere oder Der Graf von Monte Christo. Wobei ich bei letzterem mehrere Anläufe gebraucht habe, bis ich den mal in Gänze gesehen hatte. Irgendwie hatte immer was gefehlt. Zu spät eingeschaltet, zwischendrin gab es Mittagessen oder ich musste irgendwohin und konnte die nächste Folge nicht sehen. Die Zorro-Filme hingegen haben mich nie so gereizt, dann doch lieber Fluch der Karibik.

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