{rezension} Die dunkle Prophezeiung des Pan

Die dunkle Prophezeiung des Pan Autor: Sandra Regnier
Verlag: Carlsen
Einband: Taschenbuch
Seiten: 416
Sprache: deutsch
ISBN: 978-3-551-31396-6 
Erscheinungsdatum: 24.04.2014
Reihe: Pan-Trilogie
Reihentitel: (1) Das geheime Vermächtnis des Pan; (2) Die dunkle Prophezeiung des Pan; (3) Die verborgenen Insignien des Pan;

Kaufen?: Thalia



Erster Satz


„Ich hatte ihr Unrecht getan.“


Klappentext


Es ist wirklich nicht leicht, die Auserwählte der Elfenwelt zu sein, wie Felicity täglich feststellen muss. Schon gar nicht, als sie plötzlich unter Mordverdacht steht und der Elfenkönig persönlich hinter ihr her ist. Da ist es manchmal gar nicht so schlecht, einen attraktiven Elfen an seiner Seite zu haben. Doch als Felicity plötzlich im Versailles des 18. Jahrhunderts erwacht, kann Leander ihr leider auch nicht mehr weiterhelfen …


Meine Meinung


Vom ersten Band war ich ganz angetan und war gespannt wie es weitergeht, aber der zweite Band hat in meinen Augen nachgelassen. Zwischen Fay und Lee schien es am Ende des ersten Bandes besser zu laufen und ich hatte das Gefühl das Lee sich endlich für sie entschieden hat, aber im zweiten Band dümpelt es in meinen Augen weiter vor sich hin. Auch die ganzen anderen Verehrer von Fay sind eher nervend als dass es verständlich wird, wieso sie auf einmal alle auf sie stehen. Da hilft auch nicht zu wissen, dass Fay durch den ganzen Sport abgenommen hat und nun besser aussieht. Obwohl ich ja den Verdacht habe, dass das mit irgendeiner Fähigkeit von ihr zusammenhängt. 

ACHTUNG: KLEINER SPOILER
Was ich auch nicht verstanden habe: Im ersten Band hieß es, dass man nur einmal zum gleichen Tag reisen kann. Es ist ja schon eine besondere Fähigkeit von Fay, dass sie weiter zurückreisen kann, als bis zum Tag ihrer Geburt, aber dass sie zweimal zum gleichen Tag zur selben Zeit reisen kann, war mir zu viel. Vor allem weil sie sich nicht selbst begegnet ist, niemand von ihr wusste und es so war als wäre ihr erster Besuch gar nicht geschehen. Das war für mich ein Logikfehler. Vor allem weil die Leute in der Vergangenheit sich an frühere Besuche von Lee und Ciaran erinnern konnten.
SPOILER ENDE

Ich möchte jetzt nicht noch mehr Spoilern, was ich tun müsste, um besser erklären zu können, was mich beim Lesen noch so gestört hat. Aber ich hatte gehofft, dass die Geschichte ein bisschen mehr Fahrt aufnimmt. Das Fay und Lee sich vielleicht auf die Suche nach dem wahren Mörder machen oder aktiver nach den Insignien suchen oder die Prophezeiung mal näher angeschaut wird. Aber irgendwie dümpelte es so vor sich hin. Bei den Charakteren war man sich am Ende auch nicht mehr sicher, wenn man jetzt mag oder nicht. Selbst das Auftauchen der Erzfeinde der Elfen war so nebenbei und gar kein großer Aufschrei. Irgendwie war alles so schwammig. Und wieso ist es so überhaupt kein Problem, wenn Lehrer und Schüler Tage und Wochen nicht zur Schule kommen? Weder Fays Mutter interessierte das, noch die Lehrer. Elfenmagie hin oder her, das ist auch so ein Punkt, den ich schon im ersten Band merkwürdig und nicht glaubwürdig fand.


Bewertung


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